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Über uns
Die Musikabteilung der Feuerwehr Stierstadt wurde 1926 als Spielmannszug gegründet und
feierte somit 2001 ihren 75. Geburtstag.
Das heutige Blasorchester der Feuerwehr Stierstadt ist ein Amateurblasorchester mit 22 aktiven Musikern.
Unser musikalischer Nachwuchs besteht derzeit aus 10 Kindern und Jugendlichen. Als moderner Musikzug ist unser Repertoire
sehr vielseitig und breit gefächert. Böhmische Blasmusik, Stimmungs- und Unterhaltungsmusik, konzertante Arrangements,
bis hin zu Rock- und Popstücken.
Auch die Aufführung des "Großen Zapfenstreich" zusammen mit dem Spielmannszug der
Feuerwehr Kirdorf
gehört zum festen Bestandteil unserer Spielkultur.
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Besetzung
| Dirigent |
Uwe Deparade |
| Klarinetten |
Bettina Frey Jessica Hartmann Claudia Schaak |
| Klarinette & Saxophon |
Daniela Frey Alexander Bohris |
| Saxophon |
Marina Kahler |
| Trompete |
Marianne Rannenberg Pitter Bender |
| Flügelhorn |
Bianca Schuster Peter Hieronymi
Ralf Walter Michael Aumüller |
| Tenorhorn |
Johann Aumüller Andreas Frey |
| Tenorhorn & Posaune |
Timo Steinbach |
| Posaune |
Anna Goik |
| Tuba |
Sabine Bender Rudi Will |
| Tuba & E-Bass |
Rolf Sulzbach |
| Schlagzeug |
Michael Blessin Stefan Schäfer |
Die Geschichte des Bergchors
Geboren wurde er aus einer musikalischen Not heraus;
1976 feierte die Feuerwehr Stierstadt ihr 75. und ihr Musikzug sein 50 jähriges Bestehen.
Und wie es bei einem so großen Fest nun mal ist - es kommt ab und an mal zu Reibereien.
Eine Woche nach unserem Fest war auch in Schmitten ein Feuerwehrfest. Daran nahm unsere Wehr mit ihrem Musikzug teil.
Auf Grund der Reibereien fehlte aber die komplette Bassbesetzung.
Bei dem Festzug fiel das nicht so auf. Später war aber im Festzelt noch Freundschaftsspiel angesagt.
Da es ein sehr heißer Tag war, wurde nach dem Festzug erst einmal der Durst gelöscht. Dann trat die Kapelle der
TSG Anspach als Lokalmatador auf und erntete großen Beifall.
Was sollten wir nun tun ohne uns zu blamieren?
Als erstes spielte man das Trompetenecho. Hierbei fiel es nicht so auf, dass keine Bassbesetzung vorhanden war.
Als zweiten Titel legte Stabführer Albert Bott das von uns selbst geschriebene Feuerwehrlied auf.
Hierbei ging die Einsatzabteilung mit auf die Bühne und sang den Text dazu.
Der Beifall der anwesenden Gäste war grenzenlos und die musikalische Schwäche grandios überspielt.
Da das Ganze sich in Schmitten im "Hochtaunus" ereignete, nannte man die Gesangsgruppe den "Bergchor".
von Lothar Frey, 08.10.2004
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